Kino Kino

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    • Eigentlich führt der Schneepflugfahrer Nels Coxman (Liam Neeson) ein beschauliches Leben in der Kleinstadt Kehoe, die in einem Skigebiet in den Rocky Mountains liegt. Der Winter kommt, es liegt hoher Schnee und Nels hat viel zu tun. Doch als sein Sohn scheinbar an einer Überdosis stirbt, bricht die verschneite Alltagsidylle in sich zusammen. Noch während seine Frau (Laura Dern) um den verstorbenen Sohn trauert, beschließt Nels, die Angelegenheit selbst in die Hand zu nehmen.
      Nels zieht gegen die örtliche Drogenmafia in den Krieg.


    • ab 12 | 2h 3min Brie Larson, Samuel L. Jackson, Ben Mendelsohn

      Gestern waren wir in Captain Marvel.
      Gleich zu begin gibts ein Stan Lee Feuerwerk.
      Und der Film wirft einen dann auch gleich mitten rein.
      Die Darsteller sind gut, aber nicht mehr.
      Brie Larson passt gut und Sam Jackson spielt Sam Jackson.
      Von Brie Larson hätt ich mir allerdings etwas mehr erwartet.
      Klar sie wurde hart ausgebildet und war schon immer Cool. Aber hier hätte ich mir dann schon
      etwas mehr tiefgang erwartet.
      Die Spezial Effekte sind richtig gut. Was mich am meisten von den Socken gehauen hat, ist der
      junge Samuel Jackson. Wie haben sie das hinbekommen?
      Die Action hat mir gut gefallen. Sie steigert sich im laufe des Filmes (ebenso wie die Effekte).
      Jetzt zu den Sachen die nicht so gut gelungen sind.
      Die Musik. Da haben sie wohl versucht etwas Guardians of the Galaxy zu kopieren. Viel gute Musik
      aus den 90ern. Aber leider haben sie da voll daneben gegriffen. Entweder die Musik passt nicht zur
      Szene oder sie ist sogar total drüber.
      Was mich aber am meisten gestört hat, war der Humor. Zu viel, oft zu platt und sehr oft an der falschen
      stelle. Weniger wäre hier besser gewesen.
      Bei der Katze bin ich im Zwiespalt. Aber das müsst ihr selbst beurteilen.
      Es gibt zwei Post Credit Szenen. Eine nach dem Film und eine nach dem Abspann.
      Die erste ist richtig gut. Die zweite muss man nicht haben.

      Ist im Fazit einer der schwächeren Marvel Filme.
      Hätten sie die Figur besser etwas langsamer aufgebaut.

      Von mir gibt es :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: 6/10

      Weil ich mich nicht gelangweilt habe und mich gut Unterhalten habe.


    • 2h David Kross, Freya Mavor, John Henshaw

      Gestern war ich im Film Trautmann (The Keeper).
      Einer der wenigen Filme wo ich den Deutschen Titel besser finde.
      Trautmann ist ein Bio-Pic über einen der besten Deutschen Torhüter und den wohl
      berühmtesten und beliebtesten Deutschen in England.
      Und ich bekam sogar noch Infos über Bernd Trautmann die ich nicht wusste.
      Aber zum Film.
      Die Darsteller sind durch die Bank sehr gut. Vor allem Kross und Mavor spielen groß auf.
      Die Geschichte ist relativ bekannt, sag ich jetzt mal. Ist aber trotzdem richtig gut und auch
      spannend rüber gebracht.
      Leider wird die Geschichte um Bernd Trautmann außerhalb von Europa nicht viele Interresieren.
      Was mir gefällt sind die Konflikte um Deutsche Kriegsgefangene, Kriegsverbrecher und Nazis.
      Hier wird nicht mit dem Holzhammer gearbeitet und alles überzeichnet. Die entwicklung der Figuren
      wirkt glaubhaft.
      Action ist jetzt nicht viel vorhanden. Am Anfang etwas oder auch in Rückblenden.
      Die Mischung aus Bio-Pic und Fußball-Film ist ebenfalls wunderbar gelungen.
      Wer sich für Geschichte Interessiert (vor allem die Deutsch/Englische) der kommt hier auf seine
      kosten.
      Wer mit dem Namen Trautmann gar nichts anfangen kann, der sollte ihn sich trotzdem ansehen.

      Von mir gibt es :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: 9/10

      Wenn mich etwas gestört hat, dann die Tatsache das der Film bei uns nur einen Tag lief. :thumbdown: ?(


    • ab 16 | 2h 12min Kevin Costner, Woody Harrelson, Kathy Bates

      Hab ich mir eben auf Netflix angeschaut.
      Und wie Trautman ist The Highwaymen eine Geschichte nach einer wahren Begebenheit.
      Es schildert die Suche und Jagd nach Bonnie und Clyde.
      Die Besetznung ist gut. Harrelson und Costner spielen groß auf.
      Der rest spielt eigentlich keine große Rolle.
      Speziel Bonnie und Clyde bekommt man so gut wie nie zu sehen.
      Die Geschichte spielt nur aus der Sicht der beiden Texas Ranger.
      Die 30er Jahre sind richtig gut eingefangen. Die große Depression ist allgegenwärtig.
      Die Action beschränkt sich auf schießereien und verfolgungsjagden.
      Im Vordergrund stehen die Geschichten der beiden Texas Ranger.
      Der Film hat einige Längen. Könnte auch ruhig 30 min kürzer sein.
      Als Bildnis von Amerika in den 30ern taugt der Film richtig gut.

      Von mir gibt es :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: 7/10


    • ab 12 | 3h 1min Robert Downey Jr., Chris Evans, Mark Ruffalo

      Lange erwartet und der Hype war riesig.
      Und mit 3 Std. der längste Marvel Film bisher.
      Die Darsteller liefern zum großen Teil ihre bisher beste Leistung ab.
      Einzig die Figur Cpt. Marvel wirkt im Film etwas hölzern wenn nicht gar deplatziert.
      Die Effekte sind unglaublich.
      Die Action ist mitunter die wenigste die man in einem Avengers Film gesehen hat.
      Das ist aber nicht unbedingt schlecht.
      Zur Story.
      Die Geschichte um Thanos und die Auslöschung wird relativ gut gelöst. Von vielen wurde
      es aber genau so erwartet.
      Wobei der Weg zur lösung wirklich gut gelungen ist.
      Allerdings weist die Geschichte dann aber auch zum Teil sehr krasse Kopfkratzer auf. Wo man sich
      Denkt: muss das jetzt so sein, hätte man das nicht anders machen können. ?(
      Beim Ende bin ich etwas zwiegespalten. Nicht schlecht, aber ebenfalls wieder: Hä ?!? :hmm
      Was mir persönlich nicht gefällt, wie sich das Film-Universum immer weiter vom Comic-Universum verabschiedet/entfernt.
      Ob es Figuren oder die Geschichte an sich ist.
      Leider lässt es sich, ohne zu Spoilern, nicht viel mehr sagen.

      Richtig gutes Popcorn Kino. Die länge merkt man nur sehr wenig.
      Mitunter kommt es einem vor, als würde man 2 Filme schauen.

      Es mag manche überraschen, denn von mir gibts "nur" :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: 7/10

      Schaltet man den Kopf ganz aus, kann man ihm auch noch ein oder zwei Punkte mehr geben.

      Ach ja, nach dem Film braucht ihr nicht sitzen zu bleiben. Es kommt keine Postcredit Szene.
      Ausser natürlich ihr wollt dem Regiseur euren Repekt zollen. ;)
    • Gestern ging's nach einer bereits aufheitzenden Game of Thrones Folge auch endlich in den Avengers: Endgame. Wie Luc schreibt: auch an einem Montagabend ein grosser Hype. Es gab so viele Theorien, wie der Film mit dem Tod der 50% umgeht - und für mich kam es gänzlich anders denn erwartet, auch wenn es Profis bestimmt haben kommen sehen. Dazu: Ich kenne weder Comics noch sonst was nebst den Filmen, diese dafür in- und auswendig. Der Weg zum Ziel ist überaus unterhaltsam und nutzt verschiedene Wiedererkennungsmomente bis zum Schluss, ob nun in Form von Szenen, Personen oder einfachen Aussagesätzen. Bis auf einige zweifelnde Fragen, welche der gewählte Weg immer mitbringt, wirkt er überaus gelungen. Logiklöcher werden sie gewohnttausende finden - ganz im Stil von "Warum hat man nicht einfach...?", dies in Anlehnung an Luc. Allein die Figur, welche zuletzt Ende Februar eingeführt wurde, produziert haufenweise desgleichen. Ich wurde während dem Film erinnert, überrascht und erschüttert, adrenalisiert und euphorisiert. Die Action und die Effekte sind schlicht der Wahnsinn. Der Humor passt wie in jedem Avengers Film, in dem Tony Stark durch die Szenen latscht - und verschiedene Charaktere tun das, was sie immer tun, während andere sich... "neue" Verhaltensformen zutun oder ausgewählte intensivieren. Die schauspielerische Leistung ist, mit ein bis zwei Ausnahmen, einmal mehr grosses Kino, das MCU zeigt bis auf wenige Ausnahmen alles, was es über zehn Jahre aufgebaut und zu bieten hat & tut dies in tollen Kombinationen. Einige Charaktere werden für Hardcore-Fans bestimmt wenig abgelichtet werden, doch bei einem solchen Aufgebot muss das passieren. Die drei Stunden gingen ohne auf die Uhr schauen vorbei und ich bin froh, haben sie dem Film und dem Publikum die nötige Luft gegeben, ohne zwei Filme daraus zu machen.

      Auch wenn der Film nicht der letzte der Phase III des MCU darstellt, wirkt er wie das Ende einer grossen Ära - aus verschiedenen Gründen, zu denen ohne Spoiler nicht mehr gesagt werden kann. "Ich bin Iron-Man", spricht Tony Stark im Jahr 2008 und läutet damit das Zeitalter des MCU ein, das über diesen Film hinauswachsen wird. Und auch wenn es doch einer gewissen Leere im Innern gleichkommt, wenn man den Film gesehen hat und mit den wenigen, die bis zum Ende des Abspanns ihren Respekt zollten, den Saal verlässt, so ermuntert der Gedanke doch, darauf zählen zu können, dass die Leere schon bald weichen und aufs neue gefüllt wird, wie es sich derzeit wohl niemand vorstellen kann.

      EDIT: Ganz vergessen - :!: :!: :!: :!: :!: :!: :!: :!: :!:

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    • Am Sonntagabend waren wir in Hellboy. Der Film stellt ein Reboot dar und knüpft weder an 2004 noch an 2007 an. Damit vergeben sie ein gewisses Potential, auf das man hätte aufbauen können und haben gleichzeitig alle Fäden in der Hand, um einen weitaus besseren Grundstein zu legen. Zudem kommen Fortsetzungen mit einer komplett neuen Crew so oder so nie gut, also doch besser ein Reboot. Ich mach's kurz1: blutig, vulgär, blutig, actionreich, ekelhaft, oberflächlich und blutig. Die Schauspieler/innen überzeugen (mich) nicht und eine mieser inszenierte Vater-Sohn-Beziehung habe ich selten gesehen. Frage mich bei einigen bis allen nahmhaften Schauspieler/innen, warum sie bei dem Film mitgespielt haben. Würde die Story gerne als an den Haaren herbeigezogen betiteln, aber sie basiert tatsächlich auf den Comics. Daher liegt die Abneigung wohl an mir. Einige Charaktere fehlten mir von den früheren Filmen - und natürlich das Rückgrat bei und die Beziehung zu allen. Ich meine aber, das sei auch nicht, was der Film möchte. Ich habe den Eindruck, die Zielsetzung basiert auf Härte und Ekel, möglichst viel und möglichst schnell. Der Film kam mir darum kürzer vor als seine Vorgänger, was sich nicht bestätigt - die früheren lassen sich einfach auch Zeit für anderes als eben... ja, wie gesagt: blutig. Die Effekte sind gut, zweifelsohne, die Monster toll - dahin scheinen die Hirnleistungen und Geld geflossen zu sein. Wer also zwei Stunden hirnlos Gliedmassen und Hämoglobin sehen sowie Gewalt hören möchte - los.

      :!: :!: :!: :!:

      PS: Küssen ist für mich gestorben.

      1Bitte um Verzeihung, Zut, den musste ich einfach abkupfern.
    • Boah, das finde ich aber schade.
      Die beiden älteren Filme haben meiner Meinung nach die Stimmung der Comics sehr gut eingefangen.
      Die fiesen Kreaturen und Hellboys lässigen Sprüche dazu waren echt prima. Zumal die Coolness nicht aufgesetzt
      wirkte. Zum Teil wegen der Figur Hellboy selbst und wohl auch wegen seiner Darstellung durch Perlman.


      Wenn die Produzenten was brutales wollen, warum drehen sie dann nicht Dog Soldiers neu,
      oder machen 'ne Real-Verfilmung von Battle Angel Alita?


    • ab 6 | 1h 44min Ryan Reynolds, Justice Smith, Kathryn Newton

      Nun ja. Hab lange mit mir gekämpft ob und was ich schreibe.
      Wir waren zu sechst im Kino. Könnte ja schreiben, das ich mitgeschleppt wurde, aber ich war schon
      Freiwillig im Film.
      Zuerst das Positive.
      Die Geschichte ist gar nicht mal so übel. Macht im Pokemon Universum Sinn.
      Die Spezial Effekte sind richtig gut. Vor allem Pikachu sieht knuddelig aus.
      Auch nett, mal Pokemon in einem Realen Film zu sehen.
      Das wars dann aber auch. Die Schauspielerische Leistung würd ich eher im Mittelfeld ansiedeln.
      Die Musik ist mir nicht unbedingt aufgefallen.
      Oh, und ich bin wärend des Filmes für ca. 10 Min. eingeschlafen.
      Die Wendung zum schluss, hab ich nicht kommen sehen. Schreib ich aber mal der Müdigkeit zu.

      Als Fan fast schon ein Muss, aber ansonsten kein Meisterwerk.
      Eher für die untere Altersklasse.

      Von mir gibt es :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: 5/10


    • ab 18 | 2h 11min Keanu Reeves, Halle Berry, Ian McShane

      Gestern waren wir in John Wick 3.
      Warscheinlich der Film auf den ich mich am meisten gefreut habe.
      Hab aber kurz vorher versucht meine Erwartungen etwas herunter zu schrauben.

      Die Darsteller bieten liefern ein Feuerwerk ab. Gut, viel Chancen dazu haben sie nicht, wenn es
      nicht gerade Kampfszenen sind.
      Vor allem Asia Kate Dillon als Richterin möchte man die ganze Zeit Killen. :D
      Die Geschichte ist gut, aber eher schlicht und geradlinig.
      Bei John Wick steht natürlich die Action im Vordergrund. Und diese ist hier, wieder einmal, hervorragend.
      Lange Kämpfe mit wenig schnitten. So muss das sein, dann kann man dem Kampf auch folgen.
      Hier gibt es aber auch den einzigen Kritikpunkt. Ob es daran liegt, das Keanu langsam älter wird, aber bei
      manchen Kampfszenen sieht man die Abwehr schon vor dem Schlag. Allerdings nur wenn man genau hinschaut.
      Ansonsten wirken die Kämpfe manchmal wie ein Tanz oder ein Ballett (funfact, es kommt ja auch ein Ballett vor).
      Manchen gehen die Kämpfe vielleicht auch etwas zu lange.
      Aber was hier abgeliefert wird ist erst Sahne. Vor allem auch wieder viel Neues, was man so vielleicht noch nicht gesehen hat.
      Ich sage nur: Hunde.......
      Die Musik passt auch wunderbar.
      Vor allem fand ich Geil als Vivaldi's Winter gespielt wurde.

      Das Ende bietet natürlich wieder Stoff für eine Fortsetzung. Wenn sie so gut ist, dann her damit.

      Wer die ersten Beiden mochte, der wird auch hier begeistert sein.

      Von mir gibt es :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: 9/10

      Beim Abspann fand ich die Musik noch mal richtig gut.


    • Genial, genial, genial!
      Hab ich mir gestern auf Netflix angesehen. Und da mir der erste Teil schon sehr gefallen hat, war ich auf die Fortsetzung sehr gespannt.
      Ja, ja, auch wenn es "nur" eine weitere Comic-Verfilmung ist. :rolleyes:

      Genial, einfallsreich (!) und vor allem auch sinnvoll witzig.
      Die Action ist nicht maßlos übertrieben und völlig aus dem Ruder wie in so vielen anderen Comic-Verfilmungen.
      Vor allem sind die Geschichte und Hintergründe wohl überlegt und logisch. Meisterhaft! :thumbsup:

      Vor allem musste ich die ganze Zeit an die neue Star Wars-Trilogie denken, deren Geschichten und logischen Zusammenhänge völlig sinnlos und teilweise überflüssig sind. :puke
      Ein wirklich sehr ansehenswerter Film!


    • ab 12 | 2h 12min Kyle Chandler, Vera Farmiga, Millie Bobby Brown

      Waren gestern in Godzilla - King of the Monsters
      Der 3. Film der Reihe.
      Fangen wir mit dem Positiven an.

      Die Spezial Effekte sind allererste Sahne.
      Die Monster und vor allem die Kämpfe zwischen Monstern, sind so Geil das man sich immer mehr wünscht.
      Einzig Ghidorah wirkte in meinen Augen etwas hölzern.
      Aber auch der Rest der Effekte war sehenswert.
      Die Soundeffekte beeindrucken auch. Ebenso die Musik, die manchmal vielleicht etwas zu viel will.

      Nun zum Negativen.
      So gut die Monster sind, für mich sind es etwas zu viele Jumpscares.
      Die Geschichte wirkt in vielen Phasen unlogisch, vorhersehbar und konstruiert.
      Die Darsteller sind zwar alle gut und auch bekannt, aber auch sehr unterfordert.
      Allen vorran Charles Dance (den man aus GoT kennt) und Kyle Chandler.
      Die Figuren sind zum großen Teil entweder überflüssig oder stören sogar.
      Im schluss wäre der Film entweder ohne Darsteller oder als Stummfilm besser.
      Wenn Figuren erklären müssen was passiert oder was sie machen, dann läuft was falsch.

      Ich bin etwas zwiegespalten. Wenn man sein Gehirn ausschaltet, dann ist das ein klasse Film.

      Von mir gibt es :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: 6/10

      Nach dem Abspann kommt noch etwas.

      The post was edited 1 time, last by Luc Sky ().

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      ab 12 | 1h 53min Sophie Turner, James McAvoy, Michael Fassbender, Jennifer Lawrence

      Nach dem mir keiner der Trailer richtig gefallen hat, hab ich schon schlimmes befürchtet.
      Wenn ich richtig gezählt habe, ist das der 7. X-Men Film.
      Eine Konkrete Zeitlinie hin zu bekommen ist dabei Relativ schwer.
      Der Film spielt zum größten Teil 1992. Allerdings sieht es ab und an nicht danach aus.
      Fangen wir aber von vorne an.
      Die Darsteller spielen hier, zum überwiegenden Teil, groß auf.
      Allen voran Sophie Turner und auch Michael Fassbender. Ich nehme ihr die verwandlung in den Phönix jederzeit ab.
      James und Jennifer bleiben etwas unter ihren möglichkeiten.
      Jessica Chastain wirkt, im warsten sinne des Worten, Blass. In den Trailern dachte ich immer sie wäre
      die White Queen vom Hellfire Club. Tja, falsch gedacht.
      Die Figuren wirken sehr glaubwürdig. Das mag nicht nur alleine an den Darstellern liegen, sondern auch am
      Drehbuch. Klar wirkt die Geschichte um den Phönix etwas gehetzt. Aber wenn man, was im Comic Monate und Jahre
      brauchte, in einen Film Quetscht, dann bleibt schon etwas auf der Strecke.
      Aber der Film wirkt trotzdem wie ein Comic.
      Die Musik von Hans Zimmer tut dem Film ebenfalls gut.
      Die Effekte sind, natürlich, vom Allerfeinsten.

      Einzig die Geschichte an sich holpert manchmal und ist etwas vorhersehbar.
      Manchmal fragt man sich: wo ist denn diese Figur? Sollte die Figur nicht hier/dort/da sein.

      Im großen und ganzen wurde ich gut Unterhalten. Was mich dann doch Positiv überraschte.

      Von mir gibt es :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: 7/10

      Man braucht nach dem Film nicht sitzen bleiben.

      Fun Facts: Nach dem die X-Men jetzt zu Disney gehören, besteht die Hoffnung das die Zwillinge wieder vereint werden (Pietro und Wanda Maximoff).