Kino Kino

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • So, dann legen wir mal wieder los.

      Willkommen im Kino Thread.

      Hier kann man Filme die man gesehen hat, mit einer Bewertung, vorstellen.
      Der Thread heist zwar Kino Kino, aber man kann auch Neflix oder Amazon Prime Produktionen vorstellen.
      Beim Bewerten der Filme Benutzt das 10 Punkte System.
      Ob ihr dem Film dabei 10 Sterne oder 10 Daumen gebt, ist relativ unerheblich.
      Ich möchte aber darum Bitten, nicht nur einen Satz zu schreiben, sondern etwas mehr. Eure Eindrücke vom Film halt.
      Als Antworten oder Fragen zum Film, möglichst auch mehr als nur einen Satz. Soll ja kein Spam Thread werden.

      Da im Moment noch nicht so viele Smileys zur verfügung stehen, bietet sich dieser hier an: :thumbup:

      Möge die Macht mit uns sein
    • Dann leg ich mal los mit einem Film der noch aus dem letzten Jahr stammt.
      Wollte aber unbedingt etwas darüber schreiben.



      ab 12 | 2h 23min Jason Momoa, Amber Heard, Willem Dafoe

      Aquaman gehört zum relativ neuen DC Universe.
      DC macht bei seinem Universe nicht alles richtig. Vor allem die Reihenfolge und Qualität der Filme
      lässt da manchmal zu wünschen übrig.
      Aquaman ist da erfrischend anders.
      Aber von vorne.
      Die Darsteller sind gut gecastet. Vor allem aber Jason Momoa trägt den Film fast alleine.
      Aquaman ist schon ein Bad Ass und eine colle Socke.
      Willem Dafoe und Liam Neeson bleiben allerdings unter ihren Möglichkeiten.
      Nicole Kidman hingegen finde ich ausnamsweise gar nicht so übel.
      Die Story ist geradlinig und zweigt nicht in viele nebenhandlungen ab. Das ist ebenfalls ein Pluspunkt.
      Einen Film ohne Logiclöcher zu finden, ist schwer. So auch hier. Sie sind aber auszuhalten.
      Gut das Ende zieht sich ein wenig, aber das kann man verzeihen.
      Die Spezial Effekte sind vom Feinsten. Hier haben auch WETA (herr der ringe) und ILM zusammen gearbeitet.
      Vor allem die Schlacht am Ende ist beeindruckend.
      Die Bilder an sich, sind Grandios gelungen. Hätte gern mehr von Atlantis gesehen, aber man kann nicht alles haben.
      Obwohl der Film ein paar schwächen hat, macht es riesigen Spass ihn anzuschauen.

      Von mir gibts :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: 8/10

      Nach dem Ende kurz sitzen bleiben.


    • ab 12 | 2h 8min Hera Hilmar, Robert Sheehan, Hugo Weaving

      Mortal Engines ist der neueste Film bei dem Peter Jackson seine Finger im Spiel hatte.
      Die Story beruht auf Büchern von Philip Reeves.
      Deshalb ist die Geschichte auch interessant.
      Die ersten 60 Min. vom Film sind auch wirklich sehr Spannend und fesselnd.
      Allerdings wird dann der Film immer verworrener, schweift ab, wird vorhersehbar und voller
      unbeantworteter Fragen.
      Das Ende ist dann auch etwas lame.
      Die Darsteller sind eigentlich gut gecastet. Allerdings weis nur Hugo Weaving zu überzeugen.
      Die beiden Hauptdarsteller, schaffen es den ganzen Film über nicht, ein bindung zum Puplikum aufzubauen.
      Die Spezialeffekte sind dagegen vom allerfeinsten.
      Hätte gern mehr von der Welt und London gesehen und erfahren.
      Ich denke mal da wird evtl. noch ein zweiter Teil kommen. Wenn denn die Einspielergebnisse stimmen.
      Man wird im Film zwar gut Unterhalten, aber leider nicht mitgerissen.
      So viel Potential und es wurde nicht richtig ausgeschöpft.

      Von mir gibt es :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: 5/10 (leider)
    • Hunderte von Jahren nachdem ein katastrophales Ereignis die Zivilisation zerstört hat, ist die mysteriöse junge Hester Shaw die Einzige, welche die Stadt London - jetzt ein riesiges Monster auf Rädern - aufhalten kann. Die Stadt droht alles, was ihr in den Weg kommt, unter sich zu begraben. Angetrieben von der Erinnerung an ihre Mutter, schließt sich Hester mit Tom Natsworthy, einem Ausgestoßenen aus London, und Anna Fang, einer Verbrecherin, zusammen.

      Das steht zumindest in der Beschreibung.
    • War am Montag in Mortal Engines und kann Luc im grossen und ganzen zustimmen. Die Effekteschmiederei ist 1A & es macht einfach Laune, einer derart monströsen Stadt beim Beschleunigen & Rumheizen zuzuschauen - besonders im Jadgmodus & mit tollem cineastischen Soundsystem.

      Viele SchauspielerInnen stossen bei regelmässigen Serien- & Kinoguckenden auf Wiedererkennung, auch wenn man sie ggbf. nicht sofort verorten kann, die meisten leisten solide Arbeit, Hugo Weaving überfliegt. An der Tiefe mangelt's bei den Charakteren - da hätte man vehementer schürfen können. Dafür führen sie immer dann, wenn's bezüglich Storyline herausfordernd werden könnte, zur Überbrückung eine neue Figur ein - oder so mag's zumindest wirken.

      Während dem ersten Teil des Filmes wird man einfach mitgezerrt - es geht Schlag auf Schlag, die Fragezeichen häufen sich (passend zu den Figuren) - ebenso der Eindruck, dass die skizzierte Welt differenzierte Überlegungen zu bieten hat. Einige werden geklärt, andere stehengelassen oder lediglich angedeutet. Tatsächlich wird der Film im zweiten Teil absehbar, was ich nicht nur bemängle, da ich gewisse Dinge genau so sehen wollte & es dem Film vorwerfen würde, hätte man sie mir verwehrt. Das Ende wirkt trotzdem etwas gar 08/15, abgewürgt & abrupt, was dem Film & seiner Welt nicht gerecht wird. Da doch einige Fragezeichen ungeklärt bleiben, folgt wohl eine Fortsetzung, bei welcher ich hoffe, weitere (auch angetönte) Regionen & Städte in Aktion zu sehen - oder, in Anlehnung an Lucs Beitrag, dass sie das geschaffene Potential voll & ganz auskosten. Wird das getan, machen mir die ungeklärten Fragen nichts aus.

      Von mir gibt's (mein Smiley ist weg ;( ) :!: :!: :!: :!: :!: :!: :!: & 0.5 :!: von 10.


      ... und irgendwie erinnert mich der Film an SW Episode 7- äh, 4.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Firefox ()



    • 6 | 1h 52min John C. Reilly, Sarah Silverman, Gal Gadot

      Nach dem großen Erfolg von Ralph reichts, hat sich schon jeder (auch wir) auf den zweiten Teil gefreut.
      Chaos im Netz bleib leider etwas hinter den Erwartungen zurück.
      Es ist aber auch unfair den zweiten mit dem ersten zu vergleichen. Da verliert ein zweiter Teil fast immer.
      Die Figuren sind eigentlich wie immer. Nur wenige machen eine Entwicklung durch.
      Ralph fällt da besonders auf. Er hat sich (warscheinlich auf grund seines schlichten Gemütes) am wenigsten entwickelt.
      Die Witze kommen noch immer aus der Hüfte und erwischen einen kalt. Leider sind es nur noch wenige richtige kracher.
      Das meiste ist dann doch etwas seichter Humor.
      Was mir wiederum gefallen hat, der Film nimmt sich und ander Disney Filme/Figuren nicht so ernst.
      Richtig gut haben mir die Prinzessinnen gefallen. Hier konnte Disney natürlich auch aus dem vollen schöpfen.
      Die Geschichte ist schlicht, aber doch gut aufgebaut. Leider wird der Film im letzten 1/4 doch sehr vorhersehbar.
      Auch ist der Film mit fast 2 Std. etwas Lang geraten.
      Das Internet wurde hier relativ gut dargestellt. Eigentlich wurde auch niemand vergessen. Sie sind alle irgendwo zu finden.
      Bin auch der Meinung, der Film kann sich nicht richtig entscheiden: ist er jetzt für Kinder oder Erwachsene.
      Bei manchem bin ich schon der Meinung, das es etwas zu viel, zu brutal und zu kompliziert für Kinder ist.

      Von mir gibt es, für gute Unterhaltung :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: 7/10

      Ach ja, eine der besten Szenen kommt nach dem Film. Also sitzen bleiben.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Luc Sky ()



    • ab 16 | 2h 9min James McAvoy, Bruce Willis, Samuel L. Jackson

      Glass ist der letzte Teil einer Trilogie (Unbreakable und Split).
      Alle 3 sind Superheldenfilme der etwas anderen art. Eher Realistisch und eher langsam.
      Langsamkeit ist auch gleich das was beim Film am ehesten hängen bleibt.
      Manche würden auch sagen, der Film zieht sich.
      Wobei die Kritiken sowieso weit auseinander gehen. Ich hab im Netz von 2 bis 8 alles gesehen.
      Wem die ersten beiden Teile gefallen haben, der wird auch einen zugang zum dritten Teil finden.
      Die Darsteller sind, natürlich, hervorragend. Vor allem das Spiel von McAvoy ist beeindruckend.
      Spezialeffekte sind hier mangelware.
      Der Film behandelt eher die Figuren, nicht die Action.
      Was mich noch beeindruckt hat, war die Musik. Die hat das geschehen auf der Leinwand richtig
      gut begleitet und unterstrichen.
      Die Story ist gut, aber mehr nicht. Und wie anfangs erwähnt, schreitet die Geschichte langsam voran.
      Manches mal lässt sich der Film evtl. sogar etwas zu viel Zeit.
      Und es wäre kein Shyamalan Film, wenn es am Ende nicht noch einen Twist gäbe. Wobei ich ihn nicht
      unbedingt kommen sehen hab.
      Es ist zwar der Abschluss der Trilogie, aber das Ende bietet Stoff für weiter Filme.
      Ich habe in etwa gewusst was mich erwartet. Deshalb hat mich der Film jetzt nicht besonders negativ überrascht.

      Für Fans der Reihe natürlich ein muss.

      Von mir gibts :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: 8/10

      Verstehe aber wenn es manche anders sehen.


    • ab 6 | 2h 10min Viggo Mortensen, Mahershala Ali, Linda Cardellini

      Die Vorschau von Green Book hat mich schon sehr neugierig auf den Film gemacht.

      Die beiden Hauptdarsteller sind der Wahnsinn.
      Mortensen und Ali spielen hervorragend zusammen. Vor allem erkennt man Aragorn fast nicht wieder.
      Er hat für den Film einige Kilo zugenommen.
      Die Geschichte Spielt 1962, mitten in der Präsidentschaft von Kenedy.
      Da kommt dann natürlich einiges an konflikten auf die Figuren zu. Vor allem wenn man
      auch durch Mississippi und Alabama fährt.
      Die Geschichte, nach einer wahren begebenheit, packt einen sofort. Auch wenn der Film
      allgemein ein etwas langsameres Tempo hat.
      Aber hier stehen auch die Figuren im Mittelpunkt und nicht Action.
      Die Bilder sind hervorragend eingefangen.
      Vor allem sieht man da nicht nur die schönen Seiten, sondern auch das was das Green Book
      für Schwarze damals vorgesehen hat.
      Die Musik bleibt, wenn sie nicht von der Geschichte vorgegeben wird, im hintergrund.

      Wie auch schon letztes Jahr, fängt das Kinojahr gleich gut an. Letztes Jahr mit Three Billboards und jetzt mit Green Book.

      Von mir gibts die volle Punktzahl :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: 10/10