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    • ab 0 | 1h 56min Himesh Patel, Lily James, Sophia Di Martino

      Und wieder ein Musik Film auf den ich mich gefreut habe.
      Mitsingen und -wippen........

      Was kann es Geileres geben, als ein Film über die Musik der Beatles.
      Vorne weg, man merkt es sofort das es ein Englischer Film ist.
      Weis nicht ob es an den Darstellern oder der Kamera oder der Ausstattung liegt.
      Die Darsteller sind gut. Es gibt natürlich auch Schatten (Rocky), aber im großen und ganzen
      liefern alle gut ab. Überrascht hat mich hier Ed Sheeran . Er muss zwar nur sich selbst spielen.....
      Die Story ist etwas abgedreht, aber kommt gut rüber. Die Liebesgeschichte stört schon fast dabei.
      Es ist gut gemacht, wie Jack immer wieder versucht die Lücken in seiner Erinnerung an die Stücke
      der Beatles zu füllen. Wer kann schon von sich behaupten alle auswendig zu können.
      Hoffe mal das war jetzt nicht zu viel gespoilert?
      Leider kommen wir jetzt zum Negativen Teil.
      Die Musik....... ja wirklich, die Musik.
      Was man im Trailer sieht ist fast schon das längste, was man von den Beatles hört. ?(
      Long and winding Road noch, aber dann hat es sich.
      Es kommen wirklich viele Stücke der Beatles vor, aber meist nicht mehr als ein Takt oder gerade noch
      der Refrain.
      Hier wäre definitiv weniger, mehr gewesen.
      Ausserdem finde ich persönlich, das die Stimme vom Hauptdarsteller nicht so richtig zu den Songs passt.
      Aber das muss jeder selbst entscheiden.

      Am schluss ist es eher eine seichte Komödie, bei der die Musik der Beatles eine Rolle spielt.

      Von mir gibt es gut gemeinte :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: 6/10

      Wenigstens beim Abspann gibt es Beatles Original auf die Ohren. :)


    • ab 12 | 2h 17min Dwayne Johnson, Jason Statham, Idris Elba

      Der erste Ablegerfilm vom Fast & Furious Universum.

      Hobbs & Shaw

      Hatte ein wenig bedenken was den Film betrifft, aber ich wollte rein.

      Die Darsteller liefern das ab, was man in einem Action Film erwartet. Und das richtig gut. :minigun
      Vor allem Hobbs und Shaw liefern sich Wortgefechte, da bleibt kein Auge trocken. :lol
      Überhaupt arbeiten die Darsteller gut zusammen.
      Deshalb finde ich die ersten ca. 70 min. des Filmes richtig gut.

      Dazu gehört auch die Action, der Humor und die Spezialeffekte. :misslelauncher
      Es ist zwar vieles CGI aber es geht gerade noch. Ab und zu ist es ein wenig viel, aber es ist gerade noch erträglich.
      Die Musik ist auch richtig gut gewählt.
      Der Humor hat mich anfangs positiv überrascht. Läuft sich dann aber auch irgendwann tot.

      Die Geschichte ist gut. Klar ist sie, für so einen Film, etwas abgedreht und auch vorhersehbar. Aber das stört nur am rande. :rocketlauncher

      Leider baut der Film in der 2. Hälfte stark ab. Vor allem, aber nicht nur, bei der Story. Die wird dann doch
      etwas zu abgedreht. Ebenso die Action. :assaultrifle
      Ist aber in solchen Filmen relativ normal. Wäre es ein realer Film, wären die Hauptfiguren nach 10 Minuten tot.

      Aber das ist ja ein Gehirn aus und Geniesen Film.

      Ich hab mich richtig gut Unterhalten gefühlt.

      Deshalb gibt es von mir :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: 7/10

      Ach ja, sitzen bleiben.


    • ab 16 | 2h 41min Leonardo DiCaprio, Brad Pitt, Margot Robbie

      Endlich ist er da. Der langersehnte 9. Film von Quentin Tarantino.

      Vorgestern war ich drin.
      Und trotz das schon 2 Tage verstrichen sind, bin ich noch immer ein wenig unschlüssig.
      Hab mir auch schon andere Kritiken durchgelesen und angeschaut.

      Gleich mal zum Cast. Da fallen mir eigentlich keine Superlativen mehr ein.
      Vor allem di Caprion und Pitt. Sowas Gutes hab ich lange nicht gesehen.
      Die Beiden wirken fast wie ein altes Ehepaar, das alles vom anderen weis.
      Eine tolle Männerfreundschaft halt.
      Wenn ich mich zwischen beiden entscheiden müsste, wer die bessere Leistung gebracht hat......
      ich könnte mich nicht entscheiden. Und das wo ich di Caprio eigentlich nicht sonderlich mag.
      Wobei der Cast sowieso ein Who is who von Hollywood ist. Lauter Große Namen in winzigen Rollen.
      Dabei warscheinlich der letzte Kinoauftrit von Luke Perry.

      Die Story ist ein wenig Dünn und schreitet auch sehr langsam vorran. Unter umständen kann man sich
      die erste hälfte von Film sogar langweilen. Aber ich nehme mal stark an, das ist von Tarantino so gewollt.
      Man lernt die Charaktere richtig gut kennen und die 2. Hälfte haut dann um so mehr rein.
      Viele haben im Vorfeld auch bemängelt, das Tarantino die Story um Charles Manson zur Hand nimmt. Nehme mich da nicht mal raus.
      Wie er es umgesetzt hat, ist aber dann bemerkenswert.
      Was natürlich etwas fehlt, sind die Knackigen Wortwechsel die man von Tarantino so gewohnt ist.

      Spezial Effekte gibt es hier so gut wie nicht. Laut Produktionsfirma ist alles Handgemacht.
      Somit zum nächsten Höhepunkt. Das Set.
      Der Film sieht überhaupt nicht aus wie späte 60'er. Er ist Späte 60'er.
      Man fühlt sich richtig in die Zeit versetzt. Da stimmt eigentlich alles. Hab mich dann schon manches mal gefragt
      wie er manche Sets hinbekommen hat. Vor allem wenn Pitt mal wieder durch LA fährt.

      Die Musik ist, wie immer bei Tarantino Filmen, vom Feinsten.

      Wie gesagt, ich bin noch zwiegespalten. Die erste hälfte zieht sich etwas, aber dadurch bekommt man mehr einblick in
      die Charaktere. Was mich schlussendlich aber überrascht hat, man merkt die fast 3 Stunden gar nicht. Plötzlich ist der Film
      fertig und man möchte eigentlich noch mehr sehen.

      Könnte noch Seitenweise weiterschreiben. Selbst ohne Spoiler.
      Aber schaut ihn euch an.

      Von mir gibt es :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: 9/10

      Wenn der Film ohne Oskar nach Hause geht, weis ich auch nicht mehr.


    • ab 18 | 1h 29min Sylvester Stallone, Paz Vega, Yvette Monreal

      Als Fan der Reihe (gut, dazu gehören leider auch 2+3) ist das ein muss.

      Und wieder mal ein Film der Spaltet und sehr viel Licht und Schatten hat.

      Die Darsteller sind, außer Stallone, vernachlässigbar und überzeugen nicht wirklich.
      Hingegen Stallone trägt den Film alleine und das auch richtig gut.
      Manchmal schon beeindruckend, wie ein Mann mit Gesichtslähmung, so ein Schauspiel hin bekommt.
      Die Geschichte ist fast schon austauschbar. Der erste Gedanke war bei mir: Taken (96 Hours).
      Hat auch gewisse änlichkeiten.
      Ansonsten gibt es Logiklöcher und ungereimtheiten in massen. Manchmal fragt man sich einfach nur: Warum????
      Allerdings ist die Geschichte teilweise auch sehr ruhig, fast schon Stummfilmartig. Leider zieht sich die erste Stunde
      dadurch in Unendliche Weiten. Klar hat sie ihre Momente, aber das reicht halt nicht.
      Die Musik hab ich größten Teils gar nicht registriert.
      Kommen wir jetzt zum letzten und vielleicht besten Teil des Films: Die Action.
      Wer auf Gewalt wie bei John Wick steht, der ist hier richtig. Allerdings ist sie teilweise sogar sehr Brutal und Blutig.

      Was mir noch am Film gefallen hat: Er ist konsequent. Und auf jeden Fall kein Typischer Hollywood Streifen.
      Vor allem das Ende Gefällt mir.

      Insgesammt wirkt der Film eher wie aus den 80ern.

      Von mir gibt es :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: 6/10

      Aber nur weil ich Fan bin und die letzten 15-20 min. Geil Brutal sind.
    • Ich war jetzt am Wochenende in Ad Astra mit Brad Pitt.

      Generell hatten meine Freundin und ich die Erwartung von +- einem Interstellar, wurden aber ziemlich enttäuscht. Grundsätzlich behandelt der Film die... Philosophie, dass wir (nicht) alleine im Universum sind. Für uns hatte der Film zu viele lange Atmer drin, in denen schon der Gedanke aufkam "gehts jetzt langsam weiter"? Hier und da auch ein paar Höhepunkte aber ich sage mal so... alle die auf die Netflix-Veröffentlichung warten können (oder einem anderen Streaminganbieter der Wahl), sollten das IMHO auf jeden Fall tun. Eine Kinokarte ist der Film nicht wert.

      Von mir gibt es 5/10.


      PS: Wir waren in 2D, vielleicht kommt er ja in 3D nochmal anders durch die vielen Weltraum-Szenen.
    • Desentyer wrote:

      Ich war jetzt am Wochenende in Ad Astra mit Brad Pitt.

      Generell hatten meine Freundin und ich die Erwartung von +- einem Interstellar, wurden aber ziemlich enttäuscht. Grundsätzlich behandelt der Film die... Philosophie, dass wir (nicht) alleine im Universum sind. Für uns hatte der Film zu viele lange Atmer drin, in denen schon der Gedanke aufkam "gehts jetzt langsam weiter"? Hier und da auch ein paar Höhepunkte aber ich sage mal so... alle die auf die Netflix-Veröffentlichung warten können (oder einem anderen Streaminganbieter der Wahl), sollten das IMHO auf jeden Fall tun. Eine Kinokarte ist der Film nicht wert.

      Von mir gibt es 5/10.


      PS: Wir waren in 2D, vielleicht kommt er ja in 3D nochmal anders durch die vielen Weltraum-Szenen.
      Ui.
      Wollte eigentlich Freitag rein gehen. Aber das lass ich dann mal.
      Aber zumindest schau ich mir jetzt erst mal die Kritiken auf Youtube an.

      Die Kritiken die ich mir gestern mal angeschaut hab, ware eigentlich Positiv. :hmm

      Hat eigentlich jemand von euch den neuen Tarantino gesehen? Was haltet ihr davon? Begeistert oder Enttäuscht?

      The post was edited 1 time, last by Luc Sky ().



    • ab 12 | 2h 3min Brad Pitt, Tommy Lee Jones, Ruth Negga

      War jetzt also doch drin.
      Nach dem ich einige Kritiken gesehen und gelesen habe, die voll des lobes über ihn sind.
      Musste ich einfach rein.

      Die Geschichte hat mich jetzt nicht so vom Hocker gehauen. Am Anfang verspricht sie noch viel, das sie dann
      aber leider nicht einhalten kann.
      Gut ist noch die Geschichte um die inneren Konflikte von Brad Pitts Figur.
      Allerdings ist alles doch ein wenig Vorhersehbar. Abgesehen vielleicht vom Ende, das mir aber dann wieder zu ......
      halt, das wäre dann schon Spoiler.
      Der Film hat schon seine Längen und ist mitunter fast schon langweilig und auch bedrückend.
      Die Einsamkeit des Astronauten wurde gut eingefangen.
      Brad Pitt liefert hier ein richtig gute Vorstellung ab. Allerdings fand ich ihn in Once upon a Time in Hollywood etwas besser.
      Sein Schauspiel beschränkt sich ja viel auf die Mimik, da das meist aus dem Off kommt.
      Die restlichen Darsteller kann man eigentlich ignorieren.
      Fun fact ist noch, das 3 der Darsteller schon mal in einem Weltraum Film zusammen gespielt haben: Space Cowboys.
      Die Musik untermalt die Spektakulären Bilder sehr schön.
      Die Effekte und die Bilder sind hier vom allerfeinsten.
      Die Fahrt über den Mond und der Neptun........ beeindruckend.
      Den Weltraum hab ich zuletzt in Grafity so gut gesehen.

      Im großen und ganzen hinterlässt der Film einen etwas bedrückt und nachdenklich (was will mir der Film jetzt eigentlich sagen).
      Manche, auch ich zum Teil, vergleichen ihn mit Interstellar und 2001.
      Für mich hatte er eher was von den SF Filmen der 70er z.B. Silent Running (Lautlos im Weltall) oder Andromeda

      Richtig langweilig war mir jetzt im Kino nicht gerade, aber ein Action Knaller ist es auf jeden Fall nicht.

      Von mir gibt es :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: 7/10

      6 hätte ich jetzt ein wenig zu schlecht empfunden.
    • Sieben Punkte für den Schrott? Leute gebt euch den Film nicht. Ich war drin.okay die Bilder sind ganz nett die Musik hin und wieder auch aber im Prinzip dürft ihr mit anschauen wie Brad Pit die ganze zeit mit sich selbst redet und erzählt wie schlecht es ihm doch geht. Der Film ist reine Selbstdarstellung.

      Auf die Spitze treibt das Ganze der Flug zum Saturn wo man die ganze zeit nur ihn durch die Gegend treiben und Halluzinieren sieht.

      Kann man sich nicht antun den scheiß. Geldverschwendung hoch drei war der Film.

      Wäre ich nicht alleine gewesen wäre ich raus gegangen.

      Und wer mal in den Abspann schaut. Brad Pit war auch Produzent. Ein Werk von Brad für Brad.
    • Will dir da gar nicht wiedersprechen.
      Aber es kommt halt immer auch darauf an, was man von einem Film erwartet oder mit welcher einstellung
      man ins Kino geht. Und man kann bei seiner Kritik auch die wertung anders legen und schon wird ein guter Film daraus.
      Hab von Rambo z.B. eine zerschmetternde Kritik und eine Lobeshymne gesehen. Beide stellen jeweils etwas anderes in den
      vordergrund und werten die guten/schlechten Sachen anders.


    • ab 12 | 1h 57min Will Smith, Mary Elizabeth Winstead, Clive Owen

      Am Freitag war ich in Gemini Man. Der neue von Will Smith.
      Obwohl mir der Trailer nicht so gefallen hat, find ich die Thematik interessant.

      Die Darsteller sind gut, aber mehr auch nicht. Ihre Figuren wirken flach und wecken nicht gerade eine
      Emotionale Bindung.
      Die Geschichte ist da nicht viel besser. Die ersten 10 - 15 Minuten sind noch relativ interessant.
      Die Kurve geht dann aber rasant Berg ab. Es sind immer wieder Ansatzpunkte da, die aber nicht wahr genommen
      werden. Deshalb wirkt auch alles vorhersehbar. Der beste Twist wird schon im Trailer und auf dem Plakat vorweg genommen.
      Ob es am Drehbuch liegt (Davif Benioff)? Naja, will nicht ein GoT Fass auf machen. ;)
      Die Action ist gut, wirkt aber in manchen teilen etwas übertrieben.
      Das CGI ist wirklich beeindruckend. Der junge Will Smith sieht beeindruckend aus. Allerdings nur bei normalem Spiel. Geht es in
      die Action (Fights) dann merkt man schon, das er aus dem Rechner kommt.
      Aber.....hey......was heute machbar ist..... =O

      Viel mehr braucht man hier wirklich nicht zu sagen.
      Gut als Studie, was heut zutage machbar ist.
      Arnold hat mal einen ähnlichen Film gemacht (the 6th Day). Ehrlich gesagt, find ich den besser.

      Irgendwie hat Will Smith ein durchwachsenes Händchen bei der Film auswahl.

      Von mir gibt es :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: 5/10
    • Luc Sky wrote:

      Will dir da gar nicht wiedersprechen.
      Aber es kommt halt immer auch darauf an, was man von einem Film erwartet oder mit welcher einstellung
      man ins Kino geht. Und man kann bei seiner Kritik auch die wertung anders legen und schon wird ein guter Film daraus.
      Hab von Rambo z.B. eine zerschmetternde Kritik und eine Lobeshymne gesehen. Beide stellen jeweils etwas anderes in den
      vordergrund und werten die guten/schlechten Sachen anders.
      Das kann schon sein wenn du aber in die Kritiken schaust siehst du das der Film zwar in den meisten Kritiken von Kritikern recht gut weg kommt wenn du aber in die Kritiken der Leute schaust die sich den film angeschaut haben dann kommt er überwiegend eher schlecht weg. Das heißt der film kommt bei der Mehrheit der Besucher schlecht weg.
    • Und schon wieder geb ich dir recht. :D
      Aber........ die mehrheit hat nicht immer recht und es kommt immer noch auf den Persönlichen Geschmack an.
      Dem einen gefällt ein Film der allen anderen nicht gefällt. Und ein anderer findet einen Film schlecht der allen gefällt.
      Deshalb sind meine Kritiken stehts eine Persönliche Meinung, die aber kein anderer teilen muss. :thumbsup:
    • Wenn du so argumentierst Luc dann argumentierst du gegen dich selbst. Denn wenn Kritiken und so wirklich keine Rolle spielen alles Geschmack ist und so....

      Dann können wir hier den Threat schließen und du brauchst keine Filme mehr vorstellen und Punkte vergeben. Denn alles was wir hier schreiben hat keinen Wert. Alles ist absolut individuell, die Mehrheit hat nicht immer Recht und jeder muss überall selbst gucken...

      Merkst du es selbst?

      Und wenn deine Beiträge nur eine persönliche Meinung sind hättest du zu meinem Beitrag ja nix schreiben müssen. Ist ja nur deine Meinung. Ich hab nur meine darunter geschrieben. Warum machst du es dann?
    • Madness wrote:

      Wenn du so argumentierst Luc dann argumentierst du gegen dich selbst. Denn wenn Kritiken und so wirklich keine Rolle spielen alles Geschmack ist und so....

      Dann können wir hier den Threat schließen und du brauchst keine Filme mehr vorstellen und Punkte vergeben. Denn alles was wir hier schreiben hat keinen Wert. Alles ist absolut individuell, die Mehrheit hat nicht immer Recht und jeder muss überall selbst gucken...

      Merkst du es selbst?

      Und wenn deine Beiträge nur eine persönliche Meinung sind hättest du zu meinem Beitrag ja nix schreiben müssen. Ist ja nur deine Meinung. Ich hab nur meine darunter geschrieben. Warum machst du es dann?
      Wahre Worte.
      Also ich kenne keinen Menschen der in allem immer Objektiv ist.
      Jede Kritik, und sei es der beste Kritiker der Welt, ist eine Subjektive Meinung. Es mag dann einige oder viele Menschen geben, die ihnen zustimmen und die Kritker
      so Mächtig machen. Aber es bleibt immer eine Persönliche Meinung. Das sagen sogar viele Kritiker in ihren Beiträgen.
      Du und ich haben ja im Moment auch unterschiedliche Meinungen. Welche ist jetzt Richtig. Wohl keine.
      Und wenn ich eine andere Meinung als du habe, oder du eine andere als ich, darf man das dann nicht kund tun????
      Das ist doch das Salz des Lebens. Wenn wir alle Gleich wären, wäre es doch langweilig.
      Wie heist es so schön, Meinungen sind wie Arschlöcher, jeder hat eines. :) :rolleyes: 8) 8o :beer